Wenn Menschen berufen werden – Teil 1: Steven Spielberg

Wenn-Menschen_1Gehänselt von Mitschülern, bester Freund imaginär mit Namen E.T., Scheidung der Eltern und zu schlechte Noten um Film zu studieren. Keine Dinge, die sie bei Steven Spielberg erwarten würden oder? Was wir denken, wenn wir Spielberg hören ist eher: Regisseur, Produzent, Autor und Einfluss wie kaum ein andere auf den internationalen Film. Er war an so vielen erfolgreichen Filmen beteiligt, wie „Der weiße Hai“ „E.T.- Der außerirdische“, „Zurück in die Zukunft“, „Indiana Jones“, „Schindlers Liste“, „Der Soldat James Ryan“, „Jurassic Park“… Erfahren Sie hier noch mehr Dinge, die Sie nicht geahnt hätten und Sie weiterbringen können zu Ihrer Berufung.

Ich trinke keinen Kaffee. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine Tasse getrunken. Das ist etwas, dass du wahrscheinlich nicht über mich weißt. Ich hasse den Geschmack seit ich ein Kind bin.“ Steven Spielberg

Berufen unbeirrt dran zu bleiben

Eine Person, die wirklich berufen ist, um Filme zu machen, Geschichte zu erzählen, mit solch einer Leidenschaft. Doch sein Weg war nicht immer so geradlinig. Aber unbeirrt folgte er seinem inneren Ruf und dem was ihm Spaß machte. Das macht ihn zu der erfolgreichen Person, die wir heute kennen. Lesen Sie hier Teile seiner Geschichte und lassen sich inspirieren Fehlschläge als wichtigen Teil Ihrer Geschichte zu umarmen,

Seine Familie

Steven Allan Spielberg wurde am 18.12,1946 in Cincinnati Ohio geboren, als Kind jüdische Eltern. Sein Vater Arnold war Elektroingenieur und seine Mutter Leah Posner Konzertpianistin, bis sie Arnold heiratete. Außerdem kamen fast immer im drei Jahrestakt eine Schwester hinzu Anna, Susan und Nancy. Wie wir noch sehen werden waren sie ein wichtiger Pol für Steven, insbesondere sein Vater.

Meine Mutter und Vater ließen mir freie Hand mich selbst zu entfalten. Jedenfalls bis zu dem Moment, indem ich meine Schwestern zu sehr ärgerte. Sie waren mein erstes Publikum.“ Steven Spielberg

Durschnittlicher Typ mit Dyslexie

Steven wuchs bei seiner Familie sehr wohlbehütet auf. In der Schule war er jedoch eher ein durchschnittlicher Schüler. Er war Einzelgänger und wurde von seinen Mitschülern oft gehänselt. Das lag besonders daran, weil er an einer Dyslexie litt.Probleme mit dem Lesen und Verstehen von Wörtern und Texten. Sein bester Freund war daher imaginär und hatte den Namen E.T..

Bildergeschichten, Pfadfinder Medaille

Doch sein Talent war schon auf dem Vormarsch. Er begann Fotos aus der Nachbarschaft als Bildergeschichten zu nutzen, indem er sie wie in einem Comic chronologisch in Alben klebte. Sein erster Erfolg in diese Richtung war eine Verdienstmedaille der Pfadfinder, die er für das Fotografieren gewann.

Papa, das sind schlechte Familienfilme“

Ein entscheidender Moment war auch, als der kleine 10-jährige Steven zu seinem Vater sagte, er fände die normalen Familienfilme, die eben jede Familie bei Ausflügen und besonderen Momenten macht, nicht so gut, weil die Qualität nicht stimmte. Sein Vater gab ihm daraufhin eine 8mm- Kamera und förderte seinen Sohn noch mehr.

„Alle guten Ideen starten als schlechte Ideen. Das ist warum es so lange dauert.“      Steven Spielberg

Lesen Sie hier bald im nächsten Teil von Spielbergs Film mit Modelinsenbahnen als Kind und zwei herben Rückschlägen, die Spielberg bis heute prägen.

Weitere Teile
Teil 2: Steven Spielberg
Teil 3: Steven Spielberg