Prioritätenwechsel nötig? – Teil 1

Prioritätenwechsel1Meistens fahren wir nur eine Überlebens- statt eine Lebensstrategie. Eigentlich wollen wir nicht nur arbeiten um zu leben. Und doch verhalten wir uns oft gegensätzlich. Wir tauschen Sicherheit gegen Bestimmung.

 

 

 

Freude und Inspiration gehen andere Wege

Wir verzichten auf Leben um Geld zu bekommen. Das geschieht meist gar nicht bewusst. Mit der Arbeit genug Geld zu verdienen ist wichtig. Arbeit soll schließlich auch satt machen. Aber oft rutscht dies so sehr in den Fokus, dass es uns in der Berufung hemmt. Wenn Arbeit nur reines Mittel zum Zweck ist, fangen die Freude und Inspiration an einen anderen Weg zu gehen. Arbeit wird zur lästigen Pflicht. Das Montag-Morgen-Tief und Freitag-Nachmittag-Hoch lassen dann auch nicht mehr lange auf sich warten.

Geld folgt Berufung

Dabei ist es keine entweder Leben oder Geld Frage. Der Berufung zu folgen muss keine brötchenlose Kunst sein. Es gibt viele Beispiele, bei der Menschen Ihrer Bestimmung folgten und das Geld dann auch folgte. Schauen Sie sich die Artikelreihe zu „Berufene Menschen“ an. Das sind nur die Großen, die bekannt geworden sind. Dazu gibt es eine Vielzahl an lokalen Unternehmen, vielleicht sogar den Nachbarn neben an, der es gewagt hat seine Berufung zu leben und davon auch nun gut leben kann.

Mosaikbild schlägt Karriereleiter

Die Konditionen in der heutigen Zeit, um seiner Berufung nach zu gehen sind besser als je zuvor. Es gibt gibt weniger eine Karriereleiter, als vielmehr ein Mosaikbild. Statt Stufe für Stufe hochzuklettern, fügen viele lieber eine ganz neue Facette zu ihrem Bild dazu. Aber die Karriereleiter steht noch in unserem Kopf herum. Zwar gibt es den Physiker, der als Unternehmensberater durchstartet oder den Geisteswissenschaftler, der in die Wirtschaft wechselt. Aber der Satz: „Wer A sagt muss auch B sagen“ ist noch da. Und manche sagen immer wieder nur B statt vielleicht mal YLM.

Nächster Teil

Lesen Sie im nächsten Teil, warum es sich gerade die jetzige Zeit lohnt, mutiger der Berufung nachzugehen. Warum Sie dennoch den Fuß auf der Bremse haben könnten und warum es wichtig sein kann trotzdem langsam in die Berufung zu fahren und nicht mit Bleifuß. Direkt hier klicken.